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Über den Film

A UNITED KINGDOM basiert auf außergewöhnlichen, wahren Begebenheiten. Im Jahr 1947 verliebte sich Seretse Khama, König von Botswana, in die Londoner Büroangestellte Ruth Williams. Ihre Heirat wurde nicht nur von ihren beiden Familien, sondern auch von den Regierungen Großbritanniens und Südafrikas abgelehnt. Doch Seretse und Ruth trotzten ihren Familien, der Apartheid und dem Britischen Empire – ihre Liebe war stärker als jedes Hindernis, das sich ihnen in den Weg stellte. Sie veränderte die Geschicke einer Nation und inspirierte die ganze Welt.

Zwischen einem London der späten 40er Jahre und den malerischen Weiten Botswanas erzählt Regisseurin Amma Asante (BELLE) mit ihren fantastischen Hauptdarstellern David Oyelowo (SELMA) und Rosamund Pike (GONE GIRL) eine wahre Geschichte, die an Spannung und Romantik unvergleichlich ist.

Nelson Mandela

Hintergründe

DIE WAHRE GESCHICHTE HINTER A UNITED KINGDOM – Wie sie begann und bis heute fortlebt
Seretse Khamas Vater, König von Betschuanaland (heute Botswana) verstarb als Seretse vier Jahre alt war. Zu jung für die Thronfolge wurde sein Onkel Tshekedi Khama als Regent eingesetzt und Seretse genoss eine gute Schulbildung sowie ein Jura-Studium in Großbritannien. Dort lernte er die Londonerin Ruth Williams kennen. Nach weniger als einem Jahr heiratete das junge Paar – und wurde dadurch zur Zielscheibe der höchsten diplomatischen Kreise.
Denn Betschuanaland stand als „Protektorat“ zu der Zeit unter dem Schutz und Einfluss des Britischen Empire. Zum Empire wiederum gehörte auch das benachbarte Südafrika, das mit der Apartheid eine strikte Rassentrennung zwischen Schwarzen und Weißen verfolgte. Doch nicht nur die britische Regierung versuchte mit allen Mitteln die Ehe annullieren zu lassen, auch das Volk von Betschuanaland, allen voran Seretses Onkel, war zunächst strikt gegen ihre Verbindung. Von all dem ließen sich Seretse und Ruth Khama in ihrer Liebe nicht beirren – selbst als das Empire Seretse ins britische Exil verbannte und er nicht mehr als Regent in sein Land zurückkehren durfte. 1962 gründete Seretse Khama die erste Demokratische Partei Botswanas und wurde mit deutlicher Mehrheit zum ersten Präsidenten des Landes gewählt. Während seiner Präsidentschaft erlebte das Land einen starken wirtschaftlichen und sozialen Aufschwung. Seit Seretses Tod 1980 ist Botswana eine Demokratie und der heutige Präsident des Landes ist der erstgeborene Sohn von Seretse und Ruth, Ian Khama.

Skyline

Interviews

Die Regisseurin AMMA ASANTE im Gespräch

Was hat Sie an dieser Geschichte interessiert?
UNITED KINGDOM ist eine wunderschöne Liebesgeschichte, die nicht nur eine ganze Nation inspirierte, sondern auch den Weg zur Unabhängigkeit Botswanas ebnete. Das lag vor allem an Seretse Khama. Die Liebe zwischen ihm und Ruth Williams war ein wichtiges Ereignis in der Geschichte des Landes.

Wie sind Sie auf das Projekt aufmerksam geworden?
David Oyelowo hat mir davon erzählt. Ich hatte noch nie von der Geschichte gehört, weder von Seretse Khama, noch von Ruth Williams. Mir fiel aber sofort auf, dass es sich nicht nur um eine einzigarte Liebesgeschichte, sondern auch um die Unabhängigkeitsbewegung Afrikas handelte. Darüber hinaus war die Kraft, die dieses Paar ausstrahlte, unglaublich stark. Es hätte eine ganz normale Liebesgeschichte werden können, in der zwei Menschen zusammenfinden, aber stattdessen handelt der Film vor allem von den Konsequenzen ihrer Liebe: Sie bewiesen letztendlich, dass ihre Liebe stärker war als die Macht des Britischen Empires.

Wie empfinden Sie die Beziehung zwischen Ruth und Seretse?
Ich glaube, dass sie anfangs so verliebt waren, dass sie die Konsequenzen ihrer Beziehung überhaupt nicht bedacht haben. Allein die Tatsache, dass ein Mann aus Afrika, der König einer Nation, eine Frau aus England zurückbringen würde, war unerhört. Nicht nur, dass sie politisch unerfahren war, sondern auch, dass mit ihr eine Weiße Königin wurde - für die meisten Leute im damaligen Betschuanaland galten die Weißen schlicht als Kolonialisten. Eine Weiße als Königin – das war ein Skandal.

Was interessiert Sie an historischen Dramen?
Solche Themen verschwinden nicht nur häufig aus der Geschichtsschreibung, sondern sie werden dann häufig aus einer verzerrten Perspektive erzählt. Die einfachen Menschen, die im Mittelpunkt stehen, die eigentlichen Helden der Geschichte, bekommen selten die Chance, aus ihrem persönlichen Blickwinkel die Geschichte zu erzählen, mit diesem Film ist uns jedoch genau das gelungen. Historische Dramen erklären uns nicht nur die Vergangenheit, sondern geben vor allem einen Ausblick auf eine mögliche Zukunft. Sie geben uns einen Maßstab, an dem wir uns messen können: Wer wir heute sind, wer wir gestern waren, aber auch, wer wir künftig sein wollen. Aus diesem Grund sind historische Dramen für mich so interessant.

Wie wollten Sie im Film dem Vermächtnis von Seretse Khama gerecht werden?
Ich halte es für wunderbar, dass wir Seretse Khama nun in eine Reihe mit Nelson Mandela stellen können. Er steht für Stärke, für Prinzipien und ist ein starker Regent. Ich wollte gerade das Letztere im Film hinterfragen. Regiert er bloß oder steht er im Dienste seines Volks? Obwohl er eine weiße Engländerin heiratete, verließ er weder sein Volk, noch vernachlässigte er es. Im Gegenteil, ich glaube, es motivierte ihn umso mehr, die Liebe zu seinem Volk zu beweisen. Bei solch großen, beinahe unglaublichen Geschichten versuche ich mich auf die kleinen, intimen Details zu konzentrieren, welche das große Ganze beeinflussen. Mir war bewusst, dass ich mit dem Film zu Seretses Vermächtnis beitrage, aber ich wollte ihm vor allem als Mensch gerecht werden – als Liebhaber, als Vater, als König, der sein Land führen musste.

Wie war die Zusammenarbeit mit David Oyelowo?
Ich kenne David seit fast zwanzig Jahren, und da wir beide afrikanische Wurzeln haben und in Großbritannien aufgewachsen sind, hat diese Geschichte für uns eine besondere Bedeutung. Meiner Meinung nach zeigt David in diesem Film seine bisher stärkste schauspielerische Leistung. Ich kenne solche Figuren wie Seretse: Zwar bin ich nicht unter lauter Staatsoberhäuptern aufgewachsen, aber doch unter afrikanischen Männern, die Würde und Intellekt bewiesen – Charaktere, die wir so selten auf der Leinwand sehen. Es war für David eine sehr wichtige Rolle und für mich eine Ehre, dass er mir diese Geschichte als Regisseurin übergab.

Und wie war die Zusammenarbeit mit Rosamund Pike?
Sie zeigt auf der Leinwand gleichzeitig eine stille Erhabenheit und enorme Präsenz – sie leuchtet regelrecht. David hatte schon einmal mit ihr zusammengearbeitet und wir schickten ihr das Drehbuch. Wir wussten nicht, wie sie darauf reagieren würde, aber als sie sich zurückmeldete, wusste ich, dass sie die Richtige war. Sie spürte sofort eine tiefe Verbindung zu der Geschichte, das hat man im Gespräch gemerkt. Wir wollten die Rolle einer Schauspielerin geben, die unsere Leidenschaft für das Projekt genauso teilte.

Wie war die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern?
Ihre Liebe muss glaubhaft sein. Man muss nachvollziehen können, dass ihr Kampf aus Überzeugung stattfindet. Die besondere Beziehung zwischen Seretse und Ruth ist nicht leicht zu erklären und man kann vor dem Dreh nicht absehen, ob die Darsteller das vermitteln können. Man kann es zwar proben, aber bevor man das endgültige Ergebnis sieht, weiß man nie, ob es wirklich funktioniert. Am Set haben sich Rosamund und David dann prächtig verstanden und vor allem das Wesen ihrer Charaktere verinnerlicht. Sie haben verstanden, wie diese Beziehung es geschafft hat, dem politischen Druck standzuhalten.

Wie war es, als Ian Khama, der Präsident Botswanas und Sohn von Seretse Khama, das Set besuchte?
Ich wusste, dass er an dem Tag mit einem Hubschrauber kommen würde. Wir drehten gerade eine große, wichtige Szene ausgerechnet in dem Dorf, in dem Seretse geboren wurde, als ich den Hubschrauber hörte – und wir waren mit der Szene noch nicht fertig! Ich wusste: Sobald er landet, herrscht hier das Chaos. Nicht nur die Komparsen, die aus dem Dorf stammten, auch die Filmcrew wollte den Präsidenten sehen. Glücklicherweise verspätete sich sein Besuch und wir konnten die Szene zu Ende drehen. Als Ian Khama dann schließlich kam und David und Ruth sah – beide noch im Kostüm – sagte er, er habe das Gefühl, seine Eltern seien wieder am Leben.



Der Hauptdarsteller DAVID OYELOWO im Gespräch

Wie sind Sie auf die Geschichte aufmerksam geworden?
Als ich vor etwa sechs Jahren einen anderen Film drehte, schenkte mir einer der Produzenten das Buch „Colour Bar“ von Susan Williams, das später Grundlage für das Drehbuch von A UNITED KINGDOM war. Allein durch das Foto von Seretse und Ruth auf dem Buchumschlag wusste ich, dass ich mehr über sie erfahren wollte, dass ich zu dieser Geschichte etwas beitragen wollte. Ich las das Buch und wusste sofort, dass daraus ein Film gemacht werden musste. Aber bis dahin hat es lange gedauert.

Was hat Sie an der Geschichte gereizt?
Die größte Herausforderung war dafür zu sorgen, dass die Politik die Liebesgeschichte nicht in den Schatten stellt. Trotzdem muss man die Politik verstehen, damit die Tragweite der Liebesgeschichte deutlich wird. Die Geschichte von Ruth und Seretse hat natürlich eine politische Dimension, aber ihre Liebe sollte im Mittelpunkt stehen. Es sollte deutlich werden, wie sehr dieser Mann seine Frau liebt und wie viel er für diese Liebe geopfert hat. Es ist erstaunlich, wie vertraut und gleichzeitig unwirklich diese Geschichte ist. Es gibt viele Filme, auch Liebesgeschichten, die in dieser Zeit spielen, aber keine, in der es um die Liebe zwischen einem Schwarzen und einer Weißen geht.

Was halten Sie generell von historischen Dramen?
Ich bin in England aufgewachsen und habe mir gern solche Filme angeschaut, gleichzeitig dachte ich, dass ich selbst wohl niemals bei einem solchen Film werde mitspielen können. Denn obwohl Schwarze seit Jahrhunderten in England leben, sind sie kaum in historischen Dramen zu sehen. Nun haben wir diese wunderschöne Liebesgeschichte gedreht, auch an besonderen historischen Orten wie dem House of Commons in Westminster, und ich muss mich kneifen, da ich so etwas niemals für möglich gehalten hätte. Aber nun bin ich mitten drin: Wunderbare Drehorte, schöne Oldtimer und eine unglaublich romantische Geschichte. Für die Menschen damals war es sicher ganz anders, aber im Nachhinein fühlen sich die 40er Jahre sehr romantisch an. Etwa haben sich die Menschen, trotz vieler Entbehrungen, immer vortrefflich gekleidet. Es war ein riesiger Spaß, diese Welt wieder zum Leben zu bringen.

Wie war die Zusammenarbeit mit Amma Asante?
Als ich zum ersten Mal mit ihr über die Geschichte sprach, hat sie sofort verstanden, was für ein unglaubliches Potenzial dahinter steckt. Nicht nur, was die Geschichte von Ruth und Seretse betrifft, nicht nur den politischen Hintergrund, sondern auch, wie der Film funktionieren muss, damit all diese Elemente voll zum Ausdruck kommen. Sie sagte mir: Alle politischen Elemente in diesem Film müssen die Liebesgeschichte vorantreiben. Als Regisseurin ist Amma für diesen Stoff perfekt: Man spürt, dass sie Ähnliches selbst erlebt hat, daher schlägt ihr Herz wirklich für die Geschichte, anstatt sich ihr nur auf einer intellektuellen Weise zu nähern. Ich mache keinen Hehl daraus, dass es mir selbst mit der Geschichte um Gefühle, um Sehnsucht geht, um einen Film, der ins Herz geht. Und Amma hat Herz. Mit ihr als Regisseurin weiß man, dass es manchmal unbequem werden kann, dass man wirklich gefordert wird, aber das ist wunderbar und notwendig für einen Film wie diesen.

Was können die Zuschauer von diesem Film mitnehmen?
Ich hoffe, dass die Zuschauer, egal ob sie verheiratet sind, verliebt sind, oder überhaupt an die Liebe glauben, diese wahrhaftige Liebe zwischen Ruth und Seretse erfahren. Das Erstaunliche an den beiden ist, dass sie das Wertvollste der Liebe zeigen – die Bereitschaft, sich zu opfern.

Was sind die Hauptthemen dieses Films?
Als ein entscheidendes Thema zeigt dieser Film, dass Vorurteile nicht nur von einer Gruppe ausgehen, das finde ich beeindruckend. Vorurteile sind überall, wir haben alle Vorurteile. Dass dieser schwarze Mann und diese weiße Frau heiraten, erzeugt Vorurteile, sowohl bei den Schwarzen, als auch bei den Weißen, bei Armen wie bei Reichen, bei den Politikern wie auch im Volk. Es ist eine Herausforderung, Filme über Diskriminierung zu drehen, weil diese noch überall in unserer Gesellschaft zu finden ist. Die Vorurteile sind der Grund, warum es so schwierig ist, solche Filme zu produzieren. Man braucht Mitstreiter, die bereit sind, Ängsten zu begegnen. Und es gibt tatsächlich mehr Leute, die solche Filme sehen wollen, als die Filmindustrie glaubt. Ich hoffe, dass die Zuschauer diesen Film so akzeptieren, wie er gemeint ist: Als eine Hommage an die Liebe.



Die Hauptdarstellerin ROSAMUND PIKE im Gespräch

Wie war Ihr Eindruck vom Drehbuch?
Mir gefiel, dass die außergewöhnliche Liebe der zwei im Mittelpunkt der Geschichte steht. Die Liebe zwischen Seretse und Ruth war so stark, dass sie sich den politischen Widerständen zur Wehr setzen konnte. Dabei war Ruth gar kein politischer Mensch. Sie hatte gar nicht vor, die Welt zu verändern und Geschichte zu schreiben, sondern stand einzig zu ihrer Liebe zu Seretse, was dann allerdings starke Konsequenzen nach sich zog. Das macht die Geschichte für mich so faszinierend: Weil Seretse und Ruth für ihre Liebe kämpften, kämpften sie für so viel mehr.

Was gefällt Ihnen an der Geschichte?
Es ist eine Liebesgeschichte, die einerseits ganz einfach, andererseits aber auch unglaublich tragisch ist. Als Ruth und Seretse sich 1947 kennenlernten, hatten sie keine Ahnung, dass sie zusammen die Geschichte einer Nation ändern würden. Ihre Ehe entwickelte sich zu einem politischen Skandal, mit Folgen für die Britische Regierung und das Volk von Botswana – keiner von ihnen hatte das vorhergesehen. Was sie taten, war für ihre Zeit, in der es kaum Ehen zwischen Schwarzen und Weißen gab, absolut radikal. Das zeigt die Kraft dieser Geschichte: Sie ist absolut wahr und echt.

Können Sie Ruth Williams‘ Erlebnisse nachvollziehen?
Ruth, die bis dahin Großbritannien nie verlassen hat, muss plötzlich das völlig fremde Botswana als ihre Heimat betrachten. Und nicht nur das: Indem sie Seretse heiratet, muss sie als Königin ein Volk regieren, das einer Weißen in dieser Position natürlich misstraut. In den Augen der Weißen wiederum war sie ebenfalls eine Verräterin: Sie sah zwar britisch aus, sie redete wie eine Britin, trug die richtige Kleidung, doch aufgrund ihrer Heirat eines Schwarzen war sie ein anderer Mensch geworden. Ihre Stärke und Kompromisslosigkeit machte den Briten Angst, ich glaube, sie fanden sie unerträglich.

Wie reagierten die Menschen in Botswana auf Ruth?
Eine Szene ist dabei entscheidend: Ruth packt ihre Sachen, weil sie am nächsten Tag mit ihrem Kind zurück nach England gehen soll. Als sie aus dem Fenster schaut, sieht sie, dass sich die Frauen des Dorfes vor dem Haus versammelt haben, zusammen mit Seretses Schwester Naledi tritt sie hinaus. Naledi erklärt ihr, dass die Frauen sich bei Ruth bedanken wollten. Sie haben Geschenke dabei: Gemüse, Obst und Schmuck. So stand es zumindest im Drehbuch. Aber als wir die Szene dann drehten, fingen die Frauen spontan an zu singen. Ich verstand ‚Naledi‘ und fragte sie – noch in der Rolle – „Ob sie über dich singen?“ „Nein“ antwortete Naledi, „sie singen ‚Seretses Frau leuchtet wie der Morgenstern‘“ Ruth hat eine Reise durchgemacht, von totaler Ablehnung zu einem solch starken Ausdruck der Zuneigung, wie in dieser Szene deutlich wird. Sie zu drehen war unglaublich emotional, so etwas habe ich noch nie erlebt.

Wie war die Zusammenarbeit mit Amma Asante?
Sie war unglaublich wichtig für diesen Film und die perfekte Wahl. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es mit einem anderen Regisseur genauso gut funktioniert hätte. Was Amma beigetragen hat, ist einzigartig und wundervoll. Sie hat Erfahrungen mit in den Film gebracht, die ein weißer, männlicher Regisseur einfach nicht besitzt. Amma bringt bei jedem Film etwas Persönliches in ihre Regiearbeit ein und teilt ihre Erfahrungen mit dir. Sie öffnet sich vollkommen und dadurch bekommt man den Mut, es ihr gleich zu tun. Unter ihrer Mitwirkung haben wir auch noch einmal auch das Drehbuch geändert. Vor allem die Rolle von Naledi, Seretses Schwester, wurde wesentlich größer, Ruth sollte in der Geschichte eine andere Frau als Bezugspunkt haben. Auch wenn die Beziehung zu Naledi anfangs nicht einfach war, entwickelte sie sich im Laufe der Geschichte zu einer wichtigen Verbündeten. Es war entscheidend, dass Ruth neben Seretse eine andere starke Beziehung aufbaut.

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Skyline

Cast und Crew


Besetzung
Seretse Khama DAVID OYELOWO
Ruth Williams ROSAMUND PIKE
Sir Alistair Canning JACK DAVENPORT
Rufus Lancaster TOM FELTON
Muriel Williams LAURA CARMICHAEL
Naledi Khama TERRY PHETO
Lady Lilly Canning JESSICA OYELOWO
Charles ARNOLD OCENG
Premierminister Attlee ANTON LESSER
Dot Williams ANASTASIA HILLE
Tony Benn JACK LOWDEN
George Williams NICHOLAS LYNDHURST
Tshekedi Khama VUSI KUNENE
Nash THEO LANDEY
Ella Khama ABENA AYIVOR
Olivia Lancaster CHARLOTTE HOPE
Kabelo DONALD MOLOSI
   
Stab
Regie AMMA ASANTE
Drehbuch GUY HIBBERT
Produzenten RICK McCALLUM,
PETER HESLOP,
BRUNSON GREEN,
CHARLIE MASON,
JUSTIN MOORE-LEWY,
DAVID OYELOWO
Kamera SAM McCURDY
Production Design SIMON BOWLES
Schnitt JONATHAN AMOS,
JON GREGORY
Hair & Makeup MEG TANNER
Kostüm JENNY BEAVAN,
ANUSHIA NIERADZIK
Musik PATRICK DOYLE